Horror zum Lachen



LOL Ersauf grad in ner Tränenflut.


Lackkrampf-Zombie macht Buuh!!!
Anmerkung für alle Zombie-Killer:
Fette Wume gegen Zombie hilft NICHT. neineinein
Kopfschuß bei Zombie hilft NICHT. neineinein

Also vergessen wir einmal das gängige Regelwerk "Wie kille ich einen Zombie ??? SO !!!" und wenden uns neuesten Erkenntnisen zu. - Eine stumpfe Schaufel muß her !!!

 

         

9.8.09 11:29, kommentieren

Chlodwig der Erste

Einige ausführliche Informationen zum Videoblog zu den Franken 
Chlodwig I. (auch Chlodowech, französisch und englisch Clovis, lateinisch Chlodovechus; * 466; † 27. November 511 bei Paris) war ein fränkischer König aus der Dynastie der Merowinger. Er war ein Sohn des merowingischen Königs Childerich I. und dessen thüringischer Gemahlin Basena (Basina).

Von seinem Vater erbte er desen Stellung als in römischen Diensten stehenden Föderatenbefehlshabers mit Zuständigkeit für die Belgica II.

Er folgte seinem Vater, 482 als „Kleinkönig“ der Salfranken auf den Thron. Damals gab es noch andere fränkische regna (Herrschaftsgebiete) in diesem Raum, etwa in Cambrai. Chlodwig herrschte zu dieser Zeit etwa über den Raum der ehemaligen weströmischen Provinz Belgica II in den heutigen südlichen Niederlanden und dem nördlichen Belgien (Toxandrien um die Provinzhauptstadt Tournai).

Er konnte sich gegenüber den übrigen salfränkischen Kleinkönigen durchsetzen, so dass er zum einzigen König der Salfranken aufstieg und unterwarf alle anderen fränkischen Teilkönigreiche sowie weitere germanische Stämme gewaltsam. Er begann anschließend seinen Machtbereich nach Südwesten zu erweitern, indem er 486 den römischen Machthaber Syagrius angriff und besiegte. Später gelang es Chlodwig auch, sich gegen die rheinfränkischen Kleinkönige durchzusetzen und die bis dahin noch unabhängige Francia Rhinensis unter seine Herrschaft zu bringen.
Die Rheinfranken machten Chlodwig durch Schilderhebung nun auch zu ihrem König, so dass damit erstmals die Gesamtheit der fränkischen Stämme in einem Reich vereinigt war. Daher wird er als Begründer des Frankenreichs angesehen, zu dessen Hauptstadt er Paris machte. Sein Übertritt zum Katholizismus statt – wie bei den Germanen bis dahin üblich – zur arianischen Form des Christentums war eine wichtige Weichenstellung für den weiteren Verlauf der mittelalterlichen Geschichte. Als Herrscher in einer
Umbruchszeit knüpfte er einerseits an spätantike römische Traditionen an, andererseits leitete er Entwicklungen ein, die zur Herausbildung der mittelalterlichen Verhältnisse beitrugen.


In Frankreich wird Chlodwig seit dem Mittelalter in seiner Rolle als Schöpfer des Frankenreiches mit der Residenz Paris in weiten Kreisen als früher französischer König, ja als Begründer der französischen Nation betrachtet, obwohl Frankreich und Deutschland erst viel später durch die Trennung in West- und Ostfränkisches Reich entstanden sind, und obwohl Chlodwigs Mutter thüringischer Abstammung war, ein Onkel in Köln residierte und er selbst vermutlich westfränkisch, also altdeutsch sprach.

486 besiegte er trotz fehlender Unterstützung seines Vetters Chararich, dafür aber mit Hilfe seines Verwandten Ragnachar, Syagrius, den letzten römischen Heerführer in Gallien, bei Soissons. Dieser Sieg erweiterte die merowingische Herrschaft um den größten Teil des Gebietes nördlich der Loire. So konnte Chlodwig die von seinem Vater übernommene Machtstellung im nördlichen Gallien erheblich ausbauen.

Viel Beachtung findet in der Forschung der Bericht des Geschichtsschreibers Gregor von Tours über die Beuteverteilung nach dem Sieg bei Soissons.
Demnach hatten die Franken bei der Plünderung einer Kirche einen großen und kostbaren Krug
erbeutet. Der Bischof, dessen Kirche der Krug gehörte, bat Chlodwig um Rückgabe. Der König stimmte grundsätzlich zu, wies aber darauf hin, dass er dies nicht eigenmächtig entscheiden könne, da die Beute öffentlich durch das Los verteilt werden musste. Bei der Heeresversammlung bat er die versammelten Krieger, ihm den Krug zu überlassen, scheiterte aber am Widerstand eines einzigen einfachen Kriegers, der auf Verlosung bestand und den Krug demonstrativ zerschlug. Chlodwig musste dies hinnehmen. Erst im folgenden Jahr rächte er sich, wiederum auf einer Heeresversammlung, indem er den Mann unter dem Vorwand, er habe seine Ausrüstung vernachlässigt, vor dem versammelten Heer erschlug. Der Vorfall zeigt, dass sich damals noch jeder waffenfähige freie Franke dem König öffentlich mit Erfolg widersetzen konnte, indem er sich auf geltendes Recht berief (Widerstandsrecht).


In der Schlacht von Zülpich im Jahre 496 besiegten die Franken unter Chlodwig die Alamannen zum ersten Mal, 506 zum zweiten und entscheidenden Mal.
Er schaltete Sigibert von Köln und Ragnachar sowie weitere Rivalen nacheinander aus und beseitigte sie. Die Chronologie dieser Vorgänge ist unsicher.

Nach seiner Hochzeit (wohl 492/494) mit der burgundischen Prinzessin Chrodechild und dem Sieg über die Alamannen (wohl 496) in der Schlacht bei Zülpich, in der er angeblich den Christengott angerufen hatte, konvertierte er zum katholischen Glauben. Zu Weihnachten wurde er von Remigius von Reims in der Kathedralkirche von Reims getauft. Das Jahr der Taufe ist allerdings umstritten. Am wahrscheinlichsten sind die Jahre 497, 498 oder 499, aber auch 507 kommt in Betracht.

Die Taufe wird in drei Quellen erwähnt: In einem Glückwunschschreiben des Bischofs Avitus von Vienne, in einem Brief des Bischofs Remigius von Reims und in dem (allerdings erst Ende des 6. Jahrhunderts entstandenem) Geschichtswerk des Gregor von Tours.

In den Quellen werden zwei Motive für den Übertritt Chlodwigs zum Christentum genannt. Das eine war der christliche Königsgedanke. Der König war in seinem Amt auch durch seine vermeintliche Abstammung von den heidnischen Göttern legitimiert. Diese Abstammungslegitimation und damit die Verbindung zu seinen heidnischen Vorfahren musste er aufgeben, als er Christ wurde. Statt dessen wurde dem König verheißen, er werde einst im Himmel mit seinen Nachkommen herrschen. Damit wurde ein christliches Königtum begründet, was auch die Pflicht des Königs zur Mission einschloss.
Das zweite Motiv war dasjenige des stärkeren Gottes (Sieghelfermotiv). Das Bekenntnis zum Christentum sollte dem König den Beistand Gottes in der Schlacht sichern. In diesem Sinne berichtet Gregor von Tours, dass Chlodwig sich für das Christentum entschied, nachdem der christliche Gott ihm in der Schlacht von Zülpich die erbetene Hilfe gewährt hatte, während er von seinen bisherigen Göttern solchen Beistand vergeblich erhoffte. Eine Rolle spielte auch der Einfluss seiner katholischen Frau.


Chlodwig verlangte vom Bischof von Rom angeblich einen Preis für seine Bekehrung. Es soll vertraglich festgelegt worden sein, dass die Besetzung aller geistlichen Ämter von einer fränkischen Synode unter dem Vorsitz des Königs bestimmt werden sollte und die Geistlichen dem König steuerpflichtig waren. Dabei handelte es sich um eine Kirchenordnung in der Art des germanischen Eigenkirchenwesens, also eine stark vom Willen des Königs abhängige Kirche mit einer gewissen Eigenständigkeit gegenüber Rom. Auf diese Tradition beriefen sich die französischen Könige im Spätmittelalter, die im Sinne des Gallikanismus für die katholischen Kirche Frankreichs eine Sonderstellung forderten. Daher nehmen viele Gelehrte an, dass es sich bei der angeblichen Einigung zwischen Chlodwig und dem Papst um eine spätere Erfindung im Interesse des Gallikanismus handelt. Ebenso ist die bei Gregor von Tours beschriebene anti-arianische Haltung des Königs wohl übertrieben dargestellt. Es kann sogar vermutet werden, dass es bei Chlodwig eine wohl politisch motivierte arianische Phase gegeben hat, welche nach seiner Taufe vom Hofklerus stillschweigend übergangen wurde.

Chlodwigs Sieg über das westgotische Königreich von Tolosa (Toulouse) in der Schlacht von Vouillé (507) brachte den größten Teil Galliens unter seine Herrschaft, nur die heutige Provence blieb noch bis in die 530er Jahre gotisch.

Weitere Erfolge machten Chlodwig schließlich zum Herrscher von fast ganz Gallien, nur der Vorstoß ans Mittelmeer wurde von den Ostgoten unter Theoderich dem Großen vereitelt.
Chlodwig legte größten Wert auf die Anerkennung seiner Position durch den oströmischen Kaiser, der noch immer als nomineller Oberherr auch des Westens galt; sie wurde ihm 508 von Kaiser Anastasios I. durch die Ernennung zum Ehrenkonsul gewährt. Nicht ganz auszuschließen ist auch die Möglichkeit, dass ihm quasi-"kaiserliche" Würden verliehen wurden.
Chlodwig und seine Nachfolger übernahmen bewusst zentrale Elemente der spätrömischen Verwaltung und Herrschaftsrepräsentation.
509 eroberte Chlodwig das rheinfränkische Reich und vereinigte damit wieder die seit Jahrzehnten getrennten größten Einzelgruppen der Franken.

Chlodwig starb 511 und wurde im sacrarium der Apostelkirche in Paris, der späteren Kirche Sainte-Geneviève begraben.
Nach Chlodwigs Tod teilten seine vier Söhne das Reich untereinander auf. Es waren Theuderich, der Sohn seiner ersten Ehefrau, einer vornehmen Fränkin, sowie Chlodomer, Childebert und Chlothar, die drei Söhne Chrodechilds. Diese begründeten neue Reiche mit Königssitzen in Reims, Orléans, Paris und Soissons.

1 Kommentar 3.8.09 20:41, kommentieren

Chlotar der I, auch Chlotachar genannt

Einige ausführliche Informationen zum Videoblog von den Franken

-> Chlothar I. auch Chlotachar genannt; * um 500; † Ende November oder im Dezember 561 in Compiègne) war ein Frankenkönig aus dem Geschlecht der Merowinger.


Denar mit Abbild von König Chlothar I.

Er war der jüngste Sohn des Frankenkönigs Chlodwig I. und der Königin Chrodechild. Von seinen drei älteren Brüdern stammte der älteste, Theuderich I., aus einer unehelichen Verbindung, die beiden anderen – Chlodomer und Childebert I. – stammten aus der Ehe mit Chrodechild. Bei der Reichsteilung nach Chlodwigs Tod 511 erhielt Theuderich den weitaus größten, Chlothar den qualitativ geringsten der vier Reichsteile; dieser umfasste Soissons, Laon, Noyon, Cambrai, Tournai, Thérouanne, Arras, Tongeren und Maastricht. Chlothar residierte in Soissons. Er erhielt ebenso wie seine Brüder sowohl einen Teil von Chlodwigs ursprünglichem Reichsgebiet zwischen Rhein und Loire als auch einen Teil des von Chlodwig erst später eroberten Aquitanien.



Chlothar griff zusammen mit seinen Brüdern Chlodomer und Childebert 523 das Reich der Burgunden an. Nachdem Chlodomer 524 im Burgundenkrieg gefallen war, teilten die drei überlebenden Brüder sein Reich auf, wobei Chlothar Tours und Poitiers erhielt; die definitive Aufteilung scheint allerdings erst einige Jahre später erfolgt zu sein. Chlothar heiratete Guntheuca, die Witwe Chlodomers. Guntheuca hatte drei unmündige Söhne aus ihrer Ehe mit Chlodomer. Von diesen ermordete Chlothar die beiden älteren im Einvernehmen mit Childebert, um ihre Erbansprüche auszuschalten; der jüngste wurde für den geistlichen Stand bestimmt und damit Regierungunfähig, wodurch er dem Tod entging.

531 beteiligte sich Chlothar am erfolgreichen Angriff seines Halbbruders Theuderich I. auf das Reich der Thüringer.
Nach dem fränkischen Sieg an der Unstrut kam es bei der Beuteteilung zu einem Konflikt zwischen Chlothar und Theudebert um die gefangene thüringische Königstochter Radegunde, die Chlothar in seine Gewalt brachte und später heiratete, um sich dadurch Erbansprüche zu sichern.
Radegundes Bruder,
den einzigen männlichen Überlebenden des thüringischen Königshauses, ließ Chlothar ermorden.
Nach der Vernichtung des Thüringerreichs kam Thüringen allerdings in den Machtbereich Theuderichs; Chlothar erhielt nur einen Anteil der Beute. Ein Mordanschlag Theuderichs auf Chlothar schlug fehl.


532 griff Chlothar erneut zusammen mit Childebert das Burgundernreich an. Die Burgunden wurden bei Autun besiegt und ihr Reich 532–534 vernichtet. In der Endphase dieses Krieges beteiligte sich wohl auch Chlothars Neffe Theudebert I., der Sohn und Nachfolger des 533 gestorbenen Theuderich, an den Kämpfen; jedenfalls wurde er 534 bei der Aufteilung des eroberten Gebiets berücksichtigt. Chlothar erhielt nur den äußersten Süden des Burgunderreiches (Valence, Embrun).

Nach dem Tod Theuderichs hatten Childebert und Chlothar vergeblich versucht, Theudebert aus dem Weg zu räumen. Als das misslang, verbündete sich Childebert mit Theudebert und adoptierte ihn. Dadurch wurde Chlothar isoliert. Ein gemeinsamer Angriff Childeberts und Theudeberts auf Chlothar wurde aber abgebrochen, es kam zu keiner Entscheidung.

541 griffen Childebert und Chlothar gemeinsam die Westgoten an. Das fränkische Heer überschritt die Pyrenäen, konnte aber Saragossa nicht einnehmen; der Feldzug war ein Misserfolg.
Nach dem Tod Theudeberts (
547/548) trat dessen Sohn Theudebald (Theudowald) die Nachfolge an.
Als Theudebald
555 kinderlos starb, konnte Childebert das Erbe des Sohnes seines Adoptivsohns nicht in seinen Besitz bringen; vielmehr kam diesmal Chlothar zum Zug, dem es gelang, sich mit der Witwe Theudebalds, der Langobardin Walderada zu verbinden (ob eine reguläre Heirat stattfand, ist unklar). Chlothar konnte sich das gesamte Reich von Reims, das größte der Merowingerreiche, aneignen, und Childebert ging leer aus. Diesen Herrscherwechsel nutzten Sachsen und Thüringer zu einem Aufstand, sie wurden aber nach wechselhaften Kämpfen 556 von Chlothar bezwungen.


Eine große Gefahr für Chlothar war der Aufstand seines Sohnes Chramn, den er zum Unterkönig erhoben hatte.
Chramn verbündete sich mit Childebert gegen seinen Vater. Childebert starb jedoch
558, und da er keine Söhne hatte, konnte Chlothar sich das Reich Childeberts aneignen.
Darauf unterwarf sich Chramn.
Damit konnte Chlothar das gesamte Frankenreich unter seiner Herrschaft vereinigen.
560 erhob sich Chramn erneut, wurde aber rasch besiegt und getötet.
561 starb Chlothar in Compiègne. Er wurde in der Kirche des von ihm gegründeten Klosters Saint-Médard in Soissons begraben.


Der Geschichtsschreiber Gregor von Tours berichtet, Chlothars letzte Worte seien gewesen: "Wehe! Was glaubt ihr, wie gewaltig muss der himmlische König sein, der so große Herrscher auf solche Art umkommen lässt!"

Die Reihenfolge und Chronologie der Ehen Chlothars ist nicht gesichert, er hatte gleichzeitig mehrere Gemahlinnen bzw. Konkubinen.
Seine erste Gattin war Ingund(e), die er um 516 heiratete.
♦ 524 heiratete er Guntheuca, die Witwe seines Bruders Chlodomer, nachdem er die Verbindung mit Ingund gelöst hatte.
Später kehrte er – vielleicht nachdem Guntheuca gestorben war – zu Ingund zurück; außerdem war er, als Ingund noch am Leben war,
mit deren Schwester Arnegunde (auch Aregunde genannt) verheiratet (Heirat um 533/534).
Arnegunde ist besonders durch ihr 1959 gefundenes Grab bekannt.
Wohl um 540 heiratete er die nach dem Sieg über die Thüringer 531 gefangene Radegundis (Radegunde, † 587), eine Tochter des Thüringerkönigs Berthachar.
Später wurde diese Ehe aufgelöst, und Radegunde gründete das Kloster Sainte-Croix in Poitiers, in das sie eintrat.
Eine weitere Ehefrau hieß Chunsina.
Außerdem heiratete Chlothar auch Walderada (Waldrada), eine Tochter des Langobardenkönigs Wacho und Witwe seines 555 gestorbenen Großneffen Theudebald, doch löste er diese Verbindung auf Druck des Klerus auf und gab Walderada dem Bayernherzog Garibald I. zur Ehe.


Aus seiner Ehe mit Ingund stammen die meisten seiner Kinder, nämlich die Söhne
-
Gunthar (532 als waffenfähig bezeugt, † vor 561),
-
Childerich († vor 561),
- Charibert I.,
- Guntram I. (Guntchramn) und
- Sigibert I. sowie die Tochter
- Chlodoswinth, die um 560 den Langobardenkönig Alboin heiratete.
Aus der Ehe mit Arnegunde stammte ein weiterer Sohn,
- Chilperich I.
Von Chunsina hatte Chlothar den Sohn
- Chramn, der bei seinem Aufstand gegen den Vater ums Leben kam.
Ein weiterer Sohn – unehelich oder von einer unbekannten Gattin soll
- Gundowald gewesen sein, der später als Thronprätendent auftrat, obwohl Chlothar ihn nicht als Sohn anerkannt hatte.


Nach Chlothars Tod teilten die überlebenden vier Söhne Charibert I., Guntram I., Sigibert I. und Chilperich I. das Reich untereinander auf.

(Kommentar meinerseits: 9 Kids, ich sag jetzt mal nix über Manneskraft )

3.8.09 20:34, kommentieren

Rabe ist da

3.34 Uhr Morgens, eigentlich ist es ja noch Nacht.
Rabe ist da.
Habe heute Nacht, da der Mond so wundervoll schien und es auch schön warm war, das Fensterchen zu meinem Lustgemach aufgelassen.
Vorhin wurde ich aus meinen schönsten Träumen gerissen, oder besser gesagt gepickt.
Rabe ist da.
Ach Rabe laß mich schlafen.
Pick-pick. Auch noch in meinen Popo...Also wirklich.
Mach was du willst, ich Schlaf weiter.
Pick-pick-PICK. Aua ist ja schon gut.
Rabe ist stur.
Und da ich zu müd war mich richtig zu wehren hab ich mich halt dem ganzen ergeben und erst mal Frühstück gemacht.
Kaffee für mich, Müsli für Rabe.
Momentan spaziert er durch mein Burggemach, inspiziert alles und pickt zwischendurch ein paar Honey-pops.
Rabe scheint auf die klebrigen Dinger echt zu stehen. Ist eher so meine Notfallnahrung. Na egal - Rabe mundet es vorzüglich.
Mein eines Korsett scheint ihn ja mächtig zu interessieren. Sind warscheinlich die Sraßsteinchen. Zuppselt die ganze Zeit dran rum. Also für dich zieh ich das Ding jetzt aber nicht extra an, Rabe.
ngfgjlte
Ksch - kleiner Gruß von Rabe. Hat sich neber mich gesellt und Guckt was ich hier mach.
Und hackt mir die ganze Zeit in die Tastatur.
Ksch. Nun tappst er um mich rum....und zwickt an mir rum.
Zur Erklärung: Sitz hier noch nackig wie die Natur mich schuf auf meinem Bettchen und tipps ins Schlepptop.

Nun starrt er mich wieder mal aus seinen Jetaugen an.
Sehr irritierent. Na ich starr mal zurück.... kann nämlich auch stur sein. Ätsch!

Na so ein frecher Federkerl!!!
Er macht es sich grad in meinem Bettchen bequem.
Na was solls, schlaf ich noch ne Runde mit Rabe.
Meinen zukünftigen Ehegemahl hatt ich mir aber auch anders vorgestellt.

3.8.09 20:16, kommentieren

Vampirwitze

Eigentlich wollt ich ja nen Blog zu meinem Maskenproblem schreiben.
Davor wollt ich nur GANZ KURZ was zu meinem obskurem Erlebnis auf der Sargmesse schreiben.
Aber wie immer komm ich wieder nur auf Umwegen zu meinem geplanten Blog.
Bei den ganzen Särgen sind mir beim Hochladen mal etliche Alte Vampirwitze eingefallen.
Na lange Rede kurzer Sinn....Ich laß euch mal dran teilhaben.

Dracula trifft einen Bekannten. "Was soll das heißen, du bist Vegetarier geworden?" "Na ich esse jetzt nur noch Blutorangen ..."

Sinniert der Vampir: Ich mag Elfen, ... die schmecken nach Wald.

Geht ein Vampir zum Bäcker und bestellt sich ein Brötchen. "Wozu brauchen Sie denn ein Brötchen?" fragt der Bäcker. Antwortet der Vampir: "Drüben an der Ecke ist ein Unfall und ich will dippen gehen." 

Treffen sich zwei Vampire. "Kalt draußen, was?", sagt der eine. "Kann man wohl sagen. Was Heißes wär gut." "Komm rein, ich hab was." "Was denn?" "Wir machen uns einen schönen Tee! Hab einen Tampon gefunden!"

Was macht ein Vampir, der keine Zähne mehr hat? Er bewirbt sich als nächtliche Aushilfe in einer Blutbank.

Dracula kommt wieder einmal volltrunken nach Hause. Sofort macht ihm seine Frau Vorwürfe: "Mußt du auch immer Alkoholiker beißen?"

Stationsarzt zur jungen Schwester: "Haben Sie dem Patienten das Blut abgenommen?"
Schwester: "Ja, aber mehr als sechs Liter habe ich nicht herausbekommen!" 

Was bedeutet der Elch für Daimler Benz?? Fragen Sie mal einen Vampir nach Knoblauch!!
Die letzte Worte eines Vampirs: Oh, was für ein schöner Tag ...
Treffen sich zwei Vampire am Eingang vom Finanzamt. Sagt der eine zum anderen: " Geh bloß nicht rein, die saugen selber."
Herr Doktor, ich glaube, ich bin ein Vampir. Können Sie mir helfen? Hmm, ich verschreibe Ihnen erstmal ein paar Moorbäder. Und die helfen mir? Nein, aber Sie gewöhnen sich schon mal an die feuchte Erde.
Eine ältere Vampirella dreht sich um und sagt empört zu einem jüngeren Vampir: "Was läufst du eigentlich ständig hinter mir her?" "Jetzt, wo du dich umgedrehst frage ich mich das auch".
Draci, Draculas Söhnchen, kommt eines Tages heulend von der Schule nach Hause: "Ich muss 100mal schreiben, ich darf nicht kratzen." "Das geschieht dir recht", schimpft Dracula, "wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du beissen sollst!"
Unterhalten sich zwei Vampire über die Merkwürdigkeiten der Menschen. "Einer von denen ist sicher vor uns." behauptet der ältere Vampir. "Wer denn, was denn? Glaub ich nicht, wir kriegen über kurz oder lang alle." sagt der Jüngere. "Den nicht." Der Ältere schüttelt den Kopf. "Woher weißt du das?", fragt der Jüngere. "Der hat kein Blut in den Adern." "Was denn sonst?" fragt der jüngere Vampir. "Rotwein. Sagen sie immer beim Abendmahl.
Was kauft Dracula seinen Kindern zum Naschen? Blutegel.
"Nein, bitte nicht", jammert der Mann, als der Vampir ihn packt, "das halte ich nicht aus. Ich bin doch Bluter!" "Sieh da", lächelt der Vampir, "ein Longdrink!"
Wie bekommt man einen Vampir aus dem Sarg???
Sarg auf, Vampir raus, Sarg zu.
Treffen sich drei Vampire zum Blutsaugen. Sie schließen eine Wette ab, wer als erster nach dem Blutsaugen wieder zurück ist. Der erste kommt nach 10 Minuten wieder zurück, der Mund blutverschmiert. NEUER REKORD. Fragen die andern beiden: "Wie hast du das denn geschafft?" "Seht ihr die Lichter dahinten? Da war ein Geburtstag, die Leute da war'n so zu, die haben nix mehr gemerkt, da konnt' ich ordentlich trinken!"
Der zweite fliegt los kommt nach 7 Minuten, mit blutverschmiertem Mund an! NEUER REKORD. "Ja wie hast du das denn gepackt?" fragen die anderen! "Seht ihr die Lichter da hinten? Da war eine Hochzeit! Die war'n so in Stimmung, die haben nix mehr gemerkt."
Der letzte fliegt los und kommt nach 2 Minuten blutverschmiert am ganzen Körper zurück!
"Wo warst denn DU, das du SO aussiehst?" "Seht ihr die Laterne dort hinten?" fragt er! "JA, natürlich" antworten die anderen. "Schön, ich hab sie nicht gesehen!"
Eigene können in den Komentaren gerne hinzugefügt werden.
So noch'n paar gemeine Pics

 


 


 

So jetzt muß ich erst mal meine Halsschlagader in Sicherheit bringen. Doofe Vampirwitze in so einer alten Vampirhochburg wie Venedig zu reißen, tut glaub ich nich so gut. *frechgrins*

3.8.09 19:45, kommentieren

Sargmesse und Tipps für den Vampir von Morgen

War gestern mal kurz auf einer kleinen Sargmesse.

Hach is dat geil, Augenwisch. lol, noch jetzt wenn ich dran denk.
Na Weiter....
Dabei ist mir folgendes makaberes Schmankerl begegnet.
Erst mal dacht ich: Neeee, aber jetzt bist de vollkommen durchgeknallt. Das kann nicht sein. Ich seh nicht richtig.
Nach dreimalblinzeln hätt ich beinah laut gelacht und gleichzeitig fassungslos mein Köpfchen geschüttelt.

 

+++Sarg für den Ehering: Wohin mit dem Ehering nach der Scheidung?
Eine clevere New Yorker Unternehmerin schlägt vor, das ungeliebte Schmuckstück in einem Sarg zu versenken. „Gib Deiner toten Ehe eine angemessene, endgültige Ruhestätte“, wirbt die Firma. Die knapp 15 Zentimeter lange Box aus edlem Holz ist mit schwarzem Samt ausgeschlagen und hat außen Platz für ein Messingschild, in das sich individuelle Botschaften eingravieren lassen. Die Unternehmerin schlägt beispielsweise vor: „Vergangen und Vergessen“ oder „Begrabe die Vergangenheit und denke an morgen“.

Nenene, also diese Gutmenschen der Oberflächlichkeits-welt versetzen mich doch immer wieder in Erstaunen.

Will ja keine Werbung machen, aber falls jemand echt Interesse hat, und ich dutzendmal nen Link verschicken muß: Auf www.weddingringcoffin.com gibt's ihn ab 30 Dollar plus Versandkosten.

Ach da ich schon mal dabei bin....
Kurze Rundschau der abstaktesten Dinger.
Damit der Vampir von Morgen ja auch auf dem laufendem ist.

Tipps hier mal ab was so auf den Blättchen stand.

 

 
Der COCOON ist kein „Designer-Sarg“. „Er ist ein progressives Produkt in einem bislang konservativ geprägten Markt. Dieser Sarg ist nicht um seiner selbst Willen entstanden. Er soll der Bestattungskultur neue Impulse vermitteln. Deshalb begleitet unser Produkt eine eigene Philosophie und ein neuer Service für den Kunden.“
Der Modernität des Konzeptes wird durch die Verwendung modernster Materialien Rechnung getragen. Dabei spielt das nachhaltige Wirtschaften mit vorhandenen Ressourcen eine besondere Rolle. Der UONO COCOON ist ein Naturprodukt, welches aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt wird. Das neu entwickelte und in einem speziellen Verfahren zu verarbeitende Material lässt sich frei formen, verfügt über eine hohe Festigkeit gegenüber dem Erddruck und baut sich innerhalb der vorgeschriebenen Ruhezeiten im Boden ohne giftige Rückstände ab. Bei Feuerbestattungen weist das verwendete Material einen hohen Brennwert bei niedriger Staubentwicklung auf. Es ist CO2-neutral und entspricht der VDI 3891. Für die Oberflächenbehandlung werden umweltfreundliche Lacke auf Wasserbasis genutzt.
Rest in style – Der Sarg für unsterblichen Stil
Ein Leben im Loft und Prada-Outfits und dann im Gelsenkirchener Barock beerdigt werden? Das passt nicht zusammen. Seine fließende Form ist dem Kokon der Natur nachempfunden.
Endlich ist ein würdiges Ende für Liebhaber schöner Dinge gefunden und der Bruch zwischen gelebtem Lifestyle und der letzten Reise aufgehoben.
Der Kokon steht für den Übergang von einer Daseinsform in eine andere. Aus Raupen werden Schmetterlinge. Die organische Form symbolisiert Geborgenheit in einer nie erreichten Eleganz.
UONO hat es sich zur Aufgabe gemacht, den traditionellen Sarg neu zu interpretieren. Die Farbskala umweltfreundlicher Lacke reicht von Reinweiß über Weinrot bis Kobaltblau. Über den Service Haute Couture ist darüber hinaus jede gewünschte Gestaltung möglich.

 


 

 
Oder das da hier. Der Sarg zum Selberbauen. GEIL !!!!
Frag mich in wele Abteilung das ein bekanntes Elchlandlabel stecken will......lol....*mir tun die Backen schon vom grinsen weh*
Und da haben die Leutchens schon beim Regalaufbau Probleme......also nich wundern wenns demnächt aus der Nachbarswohnung leicht nach Verwesungsgeruch müffelt.....die Erben müssen erst noch den Sarg irgendwie zusammenzimmern. 
  ich und mein ach so Schwarzer Sarkasmus.

 

Nach dem Tode gleicht der Mensch des 21. Jahrhunderts einer Sondermülldeponie, doch nicht nur der Mensch sondern auch der Sarg ist zumeist nicht so umweltfreundlich denn schließlich stammt Holz von Bäumen und die müssen bekanntlich abgehackt werden.
Ecopod hingegen bietet einen aerodynamisch geformten Designer-Sarg (schließlich will der Gutmensch ja in den Himmel) der unseren Tod nicht zur Sünde gegen die Umwelt werden lässt, denn er besteht aus gepresstem Altpapier.

 
Pc-Sarg
 
Designersarg Stoffhülle
 
Also da fällt mir jetzt auch nix dazu ein....

 
Designersarg Sternprofil
 
sieht aus wie ne Gartenbank find ich.....
Na ist doch die perfekte Tarnung fürn Vampir...
Professor "Pflock ins Herz" rennt die ganze Zeit rum und kann den vermaledeiten Sarg nicht finden....tststs sowas aber auch.....

 
......

Also mir gefällt ja sowas....
 
schlicht und edel...
 


 
In den hab ich mich ja verguckt.
mein neuer Liebling.


 
Den fand ich auch nicht schlecht....modern und edel.
Kriegt auch nen Platz unter den Lieblingen.

Die hier sind nicht von der Messe, gehören aber zu meinen Lieblingen
 
Liebling Nr.1...Motto: Klotzen, nicht kleckern. Iser nicht schick? Pompös, edel aber nicht zu protzig.
nööööö überhaupt nich ....*grins*
*schmacht*  habenwill...
Bloß der aufgenagelte Lattenguschtel stört mich a wenig arg.

 
Man beachte die Skulls neben dem Löwen,
irgendwie Piratig, dabei hat da mal ein Adliger dringelegen. Sarg von FerdinandIV 1633-1654.
Der obere ist von Kronprinz Rudolf.

Zum Abschied noch folgendes Crazy-Pic
 

3.8.09 18:08, kommentieren

Das Drachenried

Das Drachenried


Im Lande Unterwalden, am Vierwaldstättersee, beim Dorf Wyler hauste in der uralten Zeithauste vor undenklicher Zeit ein fürchterliches Untier. Ob dem Dörflein Wyl hatte es seine Höhle. Es war ein greulicher scheußlich anzusehender Lindwurm, der einen Schuppenpanzer um den Leib und messerscharfe Krallen hatte. Wenn er aus seiner Höhle durch die Luft schoss, spie er Feuer aus seinem Rachen meterweit. Die ganze schöne Gegend um das Dörflein wurde von ihm verheert und in Furcht und Schrecken gehalten, dass der Ort selbst davon den Namen Ödwyler empfing.

Der Drache tötete alles, was er ankam und verschlangs. Vieh und Menschen und wurde noch größer und feist dabei.
Und wenn ein Hirtenbüblein sich noch so sachte und still mit seinem vollen Milchtanslein den Hecken und Wäldern entlang schlich, der Lindwurm sah es gewiss. Auf einmal schoss er heran, und weg war das Hirtenbüblein. Einmal suchten zwei arme Mägdlein Beeren in der Weid. Da schoss der Drache auch herbei und hätte gewiss beide verschlungen, wenn sie sich nicht im Farnkraut hätten verstecken können. So war denn weder Mensch noch Vieh des Lebens sicher.

Da begab es sich, daß ein ritterlicher Mann, Struthan geheißen, der aus dem Geschlecht der Winkelriede war, sich erbot den Drachen anzugreifen und umzubringen, unter der Bedingung, wenn man ihn nachher wieder in seine Heimat zurückkehren lassen würde, aus der er einst einer Mordtat wegen verbannt worden war.
Die Unterwaldner nid dem Wald, die nicht mehr wussten, wie sie sich des Lindwurms erwehren sollten, sagten ihm's feierlich zu.

Da kam der Ritter Struthan Winkelried ins Land und ging nach Ödwyl, wo der Drache in seiner Höhle hauste. Er hatte ein Panzerhemd an, und seine Lanze umwand er mit einem Bündel Dornen.

Hinterhältig schoss der Drache feuerspeiend aus seiner Höhle und geradewegs auf den Ritter los. Schon dachten alle Leute, die von weitem aus den Wäldern zuschauten, jetzt sei's aus mit ihm. Doch Struthan Winkelried hielt dem Lindwurm die dornenumwundene Lanze entgegen, und blindwütig fuhr dieser in seiner Drachenwut in sie hinein. Während es nun suchte, diesen auszuspeien und nicht konnte, versäumte das Tier seine Verteidigung und der Held nutzte die Blöße und überwand das Ungeheuer.

Jauchzend eilte nun alles Volk herbei. Als aber der Ritter, frohlockend den Arm aufwarf, womit er die bluttriefende Lanze hielt, da floss das giftige Drachenblut auf den Arm und an die bloße Haut. Und obwohl er's gleich wieder abwusch, musste er doch alsbald das Leben lassen.

Da trauerte das Volk um seinen Erretter aus großer Not und baute ihm auf der Stelle, wo er den Drachen erlegt hatte, eine Gedächtniskapelle.Noch heute kennt man des Tieres Wohnung im Felsen und nennt sie die Drachenhöhle.



Wissenswertes:

 
Heinrich von Winkelried (gest. 1303), genannt Schrutan, war ein Ritter aus der Schweiz. Seine erste urkundliche Erwähnung geschieht am 22. April 1275.
Schrutan bedeutet: "Riese, einer der Hüter des Rosengarten". Warum Winkelried diesen Beinamen erhielt, ist aus den historischen Quellen nicht ersichtlich.
Über sein Leben ist wenig bekannt, möglicherweise war er der Sohn des Ritters Rudolf von Winkelried. Unter dem Namen „Heinrich genannt Schrutan” oder aber „Heinrich von Winkelried genannt Schrutan” wird er mehrfach als Zeuge aufgeführt.

Der Stammsitz der Winkelriede war vermutlich in Ennetmoos im Kanton Nidwalden in der Nähe von Stans am Vierwaldstättersee in der Schweiz. Beweise dafür gibt es aber aus historischer Sicht keine. Das Wappen mit dem Drachen der Gemeinde Ennetmoos wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts aufgrund der Sage Schrutans gestaltet.

Wie früh und welche Lehen die Winkelriede besassen, ob die nach ihnen benannte Hofstatt früher zum Hause Habsburg gehört hat, lässt sich mit Chroniken und anderen schriftlichen Dokumenten nicht beantworten. Leider fliessen erst im 13. Jahrhundert aus dem Urkundenschatz Engelbergs Quellen für die Geschichte Unterwaldens.

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